Testspiel gegen Bürgel / Bericht Steudnitzer Kinderturnier
10.08.2010 - Maik Höfner
Da am morgigen Mittwochabend das Zeissspiel auf dem Plan steht und einge nach unserem Testspiel zuschauen möchten bitte ich alle Spieler pünktlich bis 16:30 Uhr auf dem Sportplattz zu sein, damit wir eventuell eher als 17.30 Uhr in Bürgel beginnen können. Eingeplant sind:
Torben Ukena - Jan-Niklas Lieske - Paul Kraban - Stefan Reuter - Tim Adrion - Fabio Lattermann - Moritz Schröder - Alex Ditz - Philipp Oschmann - Benjamin Neumann (Bitte um Rückmeldung) - Tobias Michel (Bitte um Rückmeldung)
Maik Höfner 0170 462 75 38
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Am vergangenen Sonntag traten Die D2 Junioren gemeinsam mit der D1 zu ihrem ersten Härtetest, beim Steudnitzer Kinderturnier an. Im ersten Spiel gegen unsere Erste blieb man noch Chancenlos und verlor 0:5. Doch konnte sich das neu formierte Team, mit vielen Positionswechseln durch den Trainer (z.Bsp. 3 verschiedene Torhüter), im Laufe des Turniers peu a peu steigern.
Im zweiten Spiel gegen die USV Mädels verbuchte man bereits den ersten Treffer durch Philipp Brandau. Allerdings hieß es am Ende 1:3.
Gegen den BSC Apolda gingen die Jungs zweimal durch Tim Adrion in Führung. Doch reichte es nicht zum Sieg. 2:2.
Das aus Lobedaer Sicht spannendste Spiel lieferte man gegen den Gastgeber aus Steudnitz ab. Angespornt durch die lautstarke Unterstützung der Fans und der gesamten D1 am Spielfeldrand, hielten die bravorös kämpfenden 77er das Spiel lange offen. Doch wurde der bis dato stark haltende Alex Ditz 3 Minuten vor Schluss, von den spielerisch besseren Steudnitzern bezwungen. Von Aufstecken keine Spur. Die Jungs bissen bis zum Schluss und kamen durch einen direkt verwandelten Freistoß Philipp Brandaus von der Mittelinie, noch zum Punktgewinn in letzter Minute. Nach dem Schlusspfiff jubelte nicht nur die Zweite sondern auch die D1, die nach dem Punktverlust von Steudnitz sich nun den Turneirsieg sichern konnte.
Im letzten Spiel gegen Bürgel war die Luft etwas raus und man verlor mit 0:2.
Fazit: Platz 5 vor Apolda geht in Ordnung. Angesichts dessen, dass bis dato noch kein Training in voller Stärke statt fand boten die Kerle eine starke kämpferische Leistung.
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