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SV Lobeda 77 e.V.

Ein Stadtteil.   Ein Verein.   Eine Leidenschaft.

SVL muss trotz guter Leistung bis zum Ende zittern

Benjamin Müller, 11.12.2017

SVL muss trotz guter Leistung bis zum Ende zittern

Am Sonntag reiste ein siebenköpfiges Team zur Futsalkreismeisterschaftsvorrunde nach Pößneck um sich für die Zwischenrunde zu qualifizieren. Zunächst gab es etwas Chaos um den Spielplan, da zwei Mannschaften nicht antraten und eine davon, während das Turnier schon lief, dann doch noch auftauchte. Am Ende konnten aber alle Partien mit allen erschienen Mannschaften durchgeführt werden.

In der ersten Partie hatte man die Zweite von Neustadt als Gegner und es wurde ein typisches erstes Spiel für Lobeda. Noch nicht ganz angekommen im Turnier - klar besser, aber mit einigen Fahrlässigkeiten im Abschluss und in der Defensive. Neustadt ging zunächst etwas glücklich in Führung, die aber später durch Marvin egalisiert werden konnte. Trotz bester Chancen für 77 blieb es aber dann beim 1:1.

In der zweiten Partie wartete Kahla, die einzige Mannschaft im Turnier die tabellarisch hinter uns stand, als Gegner auf. 77 diesmal von Anfang an wach und konsequent. Am Ende konnten die Jungs durch Tore von Luis per direktem Freistoß, zweimal Néven und Mahdi per Neunmeter einen ungefährdeten 4:0-Sieg herausspielen.

In Partie Drei bekam man es mit dem Spitzenreiter der KOL aus Bodelwitz zu tun. Durch die defensive Aufstellung und eine sehr gute und konzentrierte Leistung tat sich Bodelwitz sehr schwer. Der Turnierfavorit kam kaum zu klaren Chancen und musste am Anfang aufpassen nicht selber von 77 düpiert zu werden. Doch die einzige Unachtsamkeit im Spiel nutzte der Favorit eiskalt zur Führung und dem damit verbundenen 1:0-Sieg.

Im Spiel danach galt es gegen Oppurg, die dritte Mannschaft aus der KOL, zu bestehen. Gegen die körperlich sehr präsenten Oppurger war es von Anfang ein enges und hartumkämpftes (aber faires) Spiel, das mit 0:0 endete.

Der letzte Gegner des Tages war mit Thüringen III, der Tabellenführer der eigenen Liga. Ob es am verkorksten Spielplan und der damit verbundenen Doppelbelastung lag oder an etwas anderem, kann man nicht sagen. Aber die Mannschaft zeigte die schlechteste Turnierleistung und fiel regelrecht auseinander. So musste man durch eine herbe 1:5-Pleite (Néven erzielte das Tor) bis zur vorletzten Partie des  gesamten Turniers noch um das Weiterkommen zittern.

Am Ende entschied aber die um ein Tor bessere Tordifferenz zu Gunsten unserer Jungs, die sich somit hinter Bodelwitz, Thüringen III (auf die man in Stadtroda wieder trifft) und Oppurg als Vierter für die Zwischenrunde qualifizierten. 

Für Lobeda spielten Max Schöttler, Luis, Etienne, Mahdi, Marvin, Néven und Albijon.