Start ins Jahr 2005
Rolf Wilfer, 03.01.2005
Als erste Mannschaft des SV Lobeda 77 musste die F-Junioren im neuen Jahr an den Start gehen. Gleich zwei Mannschaften nahmen am 02.01.05 im Sportforum an Qualifikationsturnieren zur Hallenkreismeisterschaft teil. In der Gruppe 1 belegten die Spieler von Lobeda 77 den 3. Platz hinter FC Carl-Zeiss II und Jena-Zwätzen I, und verpassten den Einzug in die Finalrunde.
Besser machte es die Mannschaft in der Gruppe 2. Sie belegte nach einem spannenden Endspiel gegen den Tabellenführer der Kreisliga SV Hermsdorf den 1.Platz vor Stadtroda I und nimmt am 22.01.05 in Eisenberg an der Endrunde der besten 6 Mannschaften teil.
Für den SV Lobeda 77 kamen zum Einsatz: Christian Schorcht, Matthias Krause, Vivien Chrobock, Steven Wenzel, Felix Sander, Julian Bönisch, Tim Beck, Philip Wendland, Joscha Wendland, Maria Pelzer, David Menzel, Max Bärthel, Hendrik Seitz, Hans Petzold, Morten Krüger.
Bericht in TLZ :
Jena. (tlz) Zum Auftakt in das Fußballjahr 2005 fanden am gestrigen Sonntag die Vorrundenturniere für die Hallenkreismeisterschaften der F-Junioren des KFA Jena-Saale-Holzland statt. Bei einer Mannschaftsstärke von fünf Feldspielern und einem Torwart ging es bei den Achtjährigen über eine Dauer von neun Minuten voll zur Sache.Erwartungsgemäß gewann die zweite Mannschaft des FC Carl Zeiss alle ihre Spiele, damit das erste Turnier und qualifizierte sich genau wie der SV Jena-Zwätzen für die am 22. Januar in Eisenberg stattfindende Endrunde.Viel Spannung herrschte in der zweiten Ausscheidungsrunde. Im letzten Spiel lag die SG Lobeda 77/SSV mit 0:1 gegen Hermsdorf zurück, drehte das Spiel dann aber, wodurch die Hermsdorfer nur aufgrund des um einen Treffer schlechteren Torverhältnisses noch hinter Stadtroda auf den dritten Rang zurückfielen und ausschieden. "Da wird man in neun Minuten gleich neun Jahre älter", sagte Lobedas Coach Rolf Wilfer. Seit 18 Jahren ist er im Kinderfußball tätig, erst in Stadtroda und nun seit drei Jahren in Lobeda. Sein bekanntester Schützling war wohl Christian Reimann, der zuerst in Pößneck und nun in Plauen auf Torejagd geht. "Wir wollen immer so gut wie möglich abschneiden, auch in der Endrunde", erklärte er. Erfolgsdruck gibt es dabei nicht. "Der Spaß ist entscheidend."


