1.Mannschaft : Spielbericht
7. Spieltag - 26.09.2026 15:00 Uhr
| SV Eintracht Camburg | SV Lobeda 77 | |||
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0 | : | 2 | ![]() |
| (0 | : | 1) | ||
Aufstellung
| N. Krauß | |||
| P. Schlott (57' N. Steingart) |
F. Gruschka (76' P. Awa Mosoh) |
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| C. Deistung (64' N. Reske) |
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| K. HarutunyanC | L. Reimann | ||
| R. Zacharias | J. Lier | ||
| O. Speerschneider | Pätzi | ||
| L. Seela | |||
Spielstatistik
Tore
Karen Harutunyan, Felix GruschkaAssists
Lukas Reimann, Nick KraußGelbe Karten
Niclas Reske, Princely-Pride Awa MosohRote Karten
Nick Krauß (85')Zuschauer
55Torfolge
| 0:1 (28') | Karen Harutunyan (Nick Krauß) |
| 0:2 (66') | Felix Gruschka (Lukas Reimann) |
Geschlossene Manschaftsleistung bringt nächsten Erfolg
Mit dem Anpfiff entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und lieferten sich intensive Zweikämpfe im Mittelfeld. Während Camburg von Beginn an versuchte, die Kontrolle über das Spiel zu gewinnen, hielten unsere Jungs dagegen und suchten nach Möglichkeiten, offensiv gefährlich zu werden.
In der Anfangsphase spielte sich das Geschehen überwiegend zwischen den Strafräumen ab. Klare Torchancen blieben zunächst Mangelware. In der 10. Minute kam Camburg zu seinem ersten Versuch, der jedoch von der Lobedaer Defensive gut abgefangen wurde.
Lobeda zeigte sich in den Zweikämpfen präsent und arbeitete konsequent gegen den Ball.
Mit zunehmender Spieldauer gelang es Lobeda, sich erste gute Möglichkeiten zu erarbeiten. In der 19. Minute sorgte Lukas Reimann nach einer Halbfeldflanke von Paul Schlott für eine Großchance. Reimann kam in eine aussichtsreiche Abschlussposition, konnte die Gelegenheit jedoch nicht zum Torerfolg nutzen.
Camburg versuchte seinerseits, offensive Akzente zu setzen. In der 25. Minute verzeichneten die Gastgeber ihren ersten Schuss auf das Tor. Kurz darauf versuchte es Nick Krauß aus spitzem Winkel.
Lobeda blieb weiterhin konzentriert und nutzte schließlich eine seiner Möglichkeiten. In der 26. Minute war es Kapitän Karen Harutunyan, der nach einem Einwurf und einer Verlängerung frei zum Schuss kam und den Ball auf akrobatische Weise im Tor unterbrachte.
In der 32. Minute kam Camburg zu einem weiteren, allerdings ungefährlichen Abschluss. Der Trainer der Gäste zeigte sich mit dem bisherigen Spielverlauf sichtlich unzufrieden.
Mit dem Führungstreffer im Rücken ging Lobeda in die Schlussphase der ersten Halbzeit. Camburg versuchte noch einmal, offensiv nachzulegen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurde es nach einer Ecke gefährlich: Paul Dietzel kam frei zum Kopfball, konnte die Gelegenheit jedoch nicht zum Ausgleich nutzen. Glück gehabt.
So ging Lobeda mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause.
Nach dem Wiederanpfiff nahm die Begegnung wieder Fahrt auf. Camburg versuchte zunehmend, den Druck auf die Lobedaer Defensive zu erhöhen. In der 57. Minute spielte Camburg einen tiefen Ball in die Spitze. Leon reagierte aufmerksam, kam rechtzeitig aus seinem Tor und entschärfte die Situation.
Auch in der 59. Minute musste der Lobedaer Schlussmann eingreifen, als Camburg aus der dritten Reihe abschloss. Leon blieb souverän und verhinderte den Ausgleich.
In der 62. Minute wurde die Druckphase der Gäste besonders deutlich. Camburg gewann zunehmend Zweikämpfe und setzte Lobeda unter Druck. Die Gäste hatten in dieser Phase Schwierigkeiten, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien.
Nach einem Freistoß kam Camburg schließlich zu einer weiteren gefährlichen Gelegenheit. Ein starker Schuss zwang Leon erneut zu einer Parade, mit der er die Führung seiner Mannschaft festhielt.
Lobeda überstand diese schwierige Phase und konnte sich wenig später selbst wieder in der Offensive zeigen.
Durch Nick Krauß hätten wir bereits in der 63. Minute auf 2:0 erhöhen können (müssen?), doch leider legte er sich in Ball zu weit vor und der Hüter hatte keine Probleme.
Felix Gruschka war dann in der 66. Minute zur Stelle und erzielte mit einem eiskalten Abschluss ins lange Eck das 2:0. Der Jubel kannte keine Grenzen mehr.
Der Treffer kam zu einem wichtigen Zeitpunkt, nachdem Camburg zuvor zunehmend Druck aufgebaut hatte. Mit dem zweiten Tor verschaffte sich Lobeda wieder mehr Sicherheit und konnte die Führung ausbauen.
In der Schlussphase blieb Camburg bemüht, noch einmal zurück ins Spiel zu finden. Lobeda verteidigte die Führung und versuchte, die Angriffe der Gastgeber frühzeitig zu unterbinden.
Wenig später schwächten wir uns leider selber: Nick Krauß erhielt die Rote Karte und musste das Spielfeld verlassen. Nun hieß für die verbleibenden 10 Spieler: ackern, ackern und ja nichts mehr zulassen.
Lobeda ließ sich den Vorsprung in den letzten Minuten nicht mehr nehmen und brachte die Führung über die Zeit.
Somit sind wir seit nunmehr 4 Pflichtspielen ungeschlagen und stehen auf Platz 11 mit 9 Punkten.




