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Willkommen beim 

SV Lobeda 77 e.V.

Ein Stadtteil.   Ein Verein.   Eine Leidenschaft.

2.Mannschaft : Spielbericht Kreisliga Staffel A, 9.ST

SV Lobeda 77 II   FV Rodatal Zöllnitz
SV Lobeda 77 II 3 : 2 FV Rodatal Zöllnitz
(2 : 2)
2.Mannschaft   ::   Kreisliga Staffel A   ::   9.ST   ::   06.11.2021 (11:30 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Pablo Damián Gaona Cifuentes, Kevin Zeitschel

Assists

Michael Spörl, Stan Schreier, Princely-Pride Awa Mosoh

Gelbe Karten

Michael Spörl, Oliver Neubert

Zuschauer

25

Torfolge

1:0 (15.min) - Pablo Damián Gaona Cifuentes per Kopfball (Stan Schreier)
1:1 (17.min) - FV Rodatal Zöllnitz per Freistoss
1:2 (33.min) - FV Rodatal Zöllnitz
2:2 (43.min) - Kevin Zeitschel per Kopfball (Princely-Pride Awa Mosoh)
3:2 (67.min) - FV Rodatal Zöllnitz (Eigentor) (Michael Spörl)

Typischer Winzerla-Kick mit besserem Ausgang für Lobeda

Die (sehr) kurzfristige Verlegung des Derbys zwischen unserer Zweiten und dem FV Rodatal Zöllnitz aufgrund widriger Witterungsbedingngen stieß bei allen Beteiligten auf wenig Anklang. Da wir aufgrund der knappen Platzverhältnisse unsere Stärken nicht so zum Tragen bringen können. Jedoch wäre eine Absage auch keine Alternative gewesen, da man als "Heimmannschaft" den positiven Trend der letzten Partien fortführen wollte. 

Zunächst kam einem das Spiel wie eine Blaupause der eine Woche zurückliegenden Begegnung vor. Lobeda kommt gut in das Match und hat die ersten Möglichkeiten. Bereits nach 15 Minuten köpft Damian Gaona nach einem Eckball Stan Schreiers das 1:0. Doch auch wie 7 Tage zuvor, traf der Gegner nach direktem Freistoß zum Ausgleich (17.Minute). Nun müssen Wiederholungen nicht zwingend negativ sein. Diese fand allerdings nur wenig Zuspruch. Nach dem Ausgleich verpufften spielerische Ansätze Lobedas bereits im Keim und man hatte große Mühe das Remis zu behaupten. In einer Phase in der man sich wieder häufiger vor dem gegnerischen Kasten zeigte, trafen die Zöllnitzer nach gutem Konter zur Führung. Auch bis zur Pause kamen die Hausherren nur selten zu Torabschlüssen. Als alle schon für den Pausentee planten fand Princely-Pride den Kopf von Kevin Zeitschel, der zum wichtigen 2:2 Halbzeitstand einnickte.

In der Pause änderte man die Herangehensweise. So sollte der Ball nun zügiger in das letzte Drittel gespielt werden. Dies gelang vermehrt und man konnte so den Druck etwas verlagern. In der Folge agierten beide Teams zwar engagiert ohne jedoch den Schlüssel zum Erfolg zu finden. So verhalf ein neuerlicher Standard Lobeda letzendlich zum glücklichen Siegtreffer. In der 67. verlängerte ein Zöllnitzer Spieler einen Freistoß von Michael Spörl ins eigene Netz. Die Schlussphase hatte dann wenig Leckerbissen und der SVL verteidigte den knappen Vorsprung ins Ziel.

Nicht schön aber in Winzerla leider typisch. Ein (Zitat gegnerischer Spielbericht) "mehr als schwacher Gegner"* passte sich den Gegebenheiten im zweiten Durchgang wohl besser an und holte sich in einem typischen Unentschieden-Spiel 3 wichtige Zähler. Manchmal muss man es den Tick mehr wollen, wenn spielerisch nicht viel zu Stande kommt.

* In der Regel sind für den Ausgang eines Spiel 2 Parteien verantwortlich

.Glückwunsch Männers!