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Willkommen beim 

SV Lobeda 77 e.V.

Ein Stadtteil.   Ein Verein.   Eine Leidenschaft.

D2-Junioren : Spielbericht Meisterrunde, 6.ST (2008/2009)

SG Steudnitz/Camburg   SV Lobeda 77 II
SG Steudnitz/Camburg 5 : 4 SV Lobeda 77 II
(3 : 3)
D2-Junioren   ::   Meisterrunde   ::   6.ST   ::   10.05.2009 (10:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

3x Daniel Sereda, Tarik El-Hallag

Assists

Philipp Maurice Huber

Gelbe Karten

Lukas Tekbas-Onur

Gelb-Rote Karten

Lukas Tekbas-Onur (50.Minute)

Torfolge

1:0 (06.min) - SG Steudnitz/Camburg
2:0 (07.min) - SG Steudnitz/Camburg
3:0 (19.min) - SG Steudnitz/Camburg
3:1 (21.min) - Daniel Sereda per Freistoss
3:2 (26.min) - Daniel Sereda
3:3 (29.min) - Tarik El-Hallag (Philipp Maurice Huber)
3:4 (33.min) - Daniel Sereda per Freistoss
4:4 (35.min) - SG Steudnitz/Camburg
5:4 (57.min) - SG Steudnitz/Camburg

Aufholjagd nicht belohnt

Beim Auswärtsspiel in Camburg erlebten die D II - Junioren ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst verschlief man die ersten zwanzig Minuten, was zu einer nahezu gegenwehrlosen 3:0 Führung der SG führte. Erst ein direkt verwandelter Freistoss brachte das erhoffte "Hallo-Wach-Erlebnis". In der Folge agierten die 77er konzentrierter und vor allem aggressiver in den Zweikämpfen, so dass der Rückstand, noch vor der Pause, binnen acht Minuten egalisiert wurde.

Kurz nach dem Pausentee gingen die Lobedaer erstmals in dem Spiel in Führung. Dem Camburger Keeper rutschte ein Freistoß durch die Hände. Zwei Minuten später folgte dem Torwartfehler auf der einen, ein weiterer auf der anderen Seite: 4:4.Es folgten zwanzig hart umkämpfte Minuten, mit Chancen auf beiden Seiten. Drei Minuten vor dem Abpfiff gelang jedoch der SG Camburg / Steudnitz der Siegtreffer. Lobeda war nicht in der Lage, den Ball aus dem eigen Strafraum zu klären.

Am Ende hat wohl die nerverstärkere Mannschaft gewonnen, denn Chancenverteilung, Spielanteile und leider auch die Anzahl der indiduellen Fehler waren nahezu gleich.

Riesen Kompliment Jungs, dass ihr aus einem 0:3 ein 4:3 machen konntet. Das schaffen nicht viele Mannschaften. Allerdings müssen wir über die ersten zwanzig Minuten noch mal sprechen.

Dank an Daniel, Lene und Hubi.

Maik: