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Willkommen beim 

SV Lobeda 77 e.V.

Ein Stadtteil.   Ein Verein.   Eine Leidenschaft.

D2-Junioren : Spielbericht Kreisklasse, 9.ST (2010/2011)

SV Lobeda 77 II   VfB 1990 Steudnitz
SV Lobeda 77 II 2 : 8 VfB 1990 Steudnitz
(1 : 4)
D2-Junioren   ::   Kreisklasse   ::   9.ST   ::   14.11.2010 (10:30 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Tim Adrion

Assists

Fabius Oliver Elbinger, Paul Kraban

Zuschauer

77

Torfolge

0:1 (12.min) - VfB 1990 Steudnitz
0:2 (20.min) - VfB 1990 Steudnitz
0:3 (22.min) - VfB 1990 Steudnitz
0:4 (24.min) - VfB 1990 Steudnitz
1:4 (29.min) - Tim Adrion (Paul Kraban)
1:5 (34.min) - VfB 1990 Steudnitz
2:5 (38.min) - VfB 1990 Steudnitz (Eigentor) (Fabius Oliver Elbinger)
2:6 (49.min) - VfB 1990 Steudnitz
2:7 (53.min) - VfB 1990 Steudnitz
2:8 (55.min) - VfB 1990 Steudnitz

Deutliche Niederlage gegen Tabellenführer

Lobeda gestaltete das Spiel in der Anfangsphase recht ausgeglichen und der Spitzenreiter hatte große Mühe ins Spiel zu finden. Zögerliches Heraustreten nach einem Eckball, brachte den Gästen nach 12 Minuten, die 1:0 Führung. Erst ab der 20. Minute drehte Steudnitz richtig auf und spielte die Jungs vom SVL bis zur Halbzeit nahezu schwindelig. Die Tore in der 20., 22. und 24 Minute waren die Folge schön herausgespielter Chancen, bei denen 77 zum Teil recht unbeholfen aussah. Eine Minute vor der Pause vernachlässigte Steudnitz die Defensive und Tim Adrion verlängerte einen Pass von Paul Kraban mit der Hacke zum 1:4 Halbzeitstand.

Nach der Pause, das gleiche Bild. Zwar besitzt Lobeda gelegentlich Möglichkeiten, doch drückt die Mannschaft des VfB dem Spiel ihren Stempel auf. In der 34. trifft sie zum 1:5. Vier Minuten später fasst sich Fabius Elbinger ein Herz und flankt scharf in den gegnerischen Strafraum. Ein Steudnitzer trifft ins eigene Tor. Weiere Bemühungen Lobedas, das Ergebnis zu verbessern oder zumindest in diesen Grenzen zu halten, wurden von der Tatsache zu nichte gemacht, dass binnen kürzester Zeit zwei Drittel der Defensive verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Lobeda war nun körperlich und geistig nicht in der Lage noch irgendwas dagegen zu setzen und Steudnitz traf in den letzten 10 Minuten noch drei mal zum 8:2 Endstand.

Eine Niederlage gegen den Tabellenführer ist keine Schande dennoch hätte ich mir mehr Gegenwehr gewünscht. Entäuschend ist auch, dass diejenigen, die in den vergangenen Wochen beim Training mit dem Mundwerk weit vorraus sind, sich im Spiel wie das Kaninchen vor der Schlange verhalten und nicht bereit sind auch die dreckigen Meter zu gehen.

Wir haben bis zur Rückrunde drei Monate Zeit, daran und im konditionellen Bereich zu arbeiten.

Aber dazu müsst ihr auch bereit sein.